© 2019 - 2024 Die Weltverrücker
Verein zur Unterstützung von Kulturarbeit
Blog
Kurzer Rückblick

Der November-Lockdown hat sich natürlich

auch auf unser Projekt ausgewirkt.

Persönliche Treffen und Aktionen wurden umgeplant

und soweit möglich in die digitale Welt verlegt.

Es ist schade, dass wir uns nicht persönlich treffen

können. Dennoch gibt es auch auf digitalem Weg

überraschend intensive Begegnungen.

Den BewohnerInnen der Villa Gauhe stehen einige

Tablets zur Verfügung, die sie mit Assistenz für den

Kontakt nutzen können. So gab es in den letzten

Wochen mehrere Gespräche zwischen den

TeilnehmerInnen und der Projektleiterin Angelika

Schadnik über Skype.

Ein reger Austausch über Gestaltungswünsche und

Ideen für das Filmprojekt ergab ein sehr buntes und

lebendiges Bild. In den Gesprächen zeigten die

Teilnehmer viel Freude und Interesse. Sie haben

angeregt mitgedacht und mitgestaltet.

Auf diese Weise konnte die Basis für erste Szenenbilder,

Rollen und die Garderobe geschaffen werden.

Auch eine weitere Redaktionssitzung hat per Skype

stattgefunden. Der Austausch war sehr rege. Wir stellten

dabei aber auch fest, dass ein Gruppengespräch am

Bildschirm durchaus knifflig sein kann.

Im Hintergrund trifft sich das Team des Projektes zu

regelmäßigen Zoom-Meetings. Es werden vor allem

Fragen der Organisation und der Zuständigkeiten geklärt.

Allen LeserInnen und Mitwirkenden des Projektes „Wenn das Licht den Schatten berührt“ wünschen wir

entspannte Feiertage und ein gutes neues Jahr 2021!

„Das ist sauschwer!“ 

(Dennis Meier)

Insgesamt gelingt es uns im Projekt sehr gut mithilfe digitaler Medien den Kontakt zueinander lebhaft und

anregend zu gestalten. Man merkt allen Mitwirkenden Energie und Freude am Gestalten an. So macht das

Projekt trotz der herausfordernden Umstände insgesamt sehr gute Fortschritte.

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Kurzer Rückblick

Der November-Lockdown hat sich natürlich

auch auf unser Projekt ausgewirkt.

Persönliche Treffen und Aktionen wurden umgeplant und soweit

möglich in die digitale Welt verlegt.

Es ist schade, dass wir uns

nicht persönlich treffen können.

Dennoch gibt es auch auf digi-

talem Weg überraschend inten-

sive Begegnungen.

Den BewohnerInnen der Villa

Gauhe stehen einige Tablets

zur Verfügung, die sie mit

Assistenz für den Kontakt nut-

zen können. So gab es in den

letzten Wochen mehrere Ge-

spräche zwischen den Teilneh-

merInnen und der Projektlei-

terin Angelika Schadnik über

Skype.

Ein reger Austausch über Ge-

staltungswünsche und Ideen für

das Filmprojekt ergab ein sehr

buntes und lebendiges Bild.

In den Gesprächen zeigten die

Teilnehmer viel Freude und

Interesse. Sie haben angeregt

mitgedacht und mitgestaltet.

Auf diese Weise konnte die Basis für erste Szenenbilder, Rollen

und die Garderobe geschaffen werden.

Auch eine weitere Redaktionssitzung hat per Skype stattgefunden.

Der Austausch war sehr rege. Wir stellten dabei aber auch fest,

dass ein Gruppengespräch am Bildschirm durchaus knifflig sein

kann.

Im Hintergrund trifft sich das Team des Projektes zu regelmäßigen

Zoom-Meetings. Es werden vor allem Fragen der Organisation und der

Zuständigkeiten geklärt.

Insgesamt gelingt es uns im Projekt sehr gut mithilfe digitaler

Medien den Kontakt zueinander lebhaft und anregend zu

gestalten. Man merkt allen Mitwirkenden Energie und Freude

am Gestalten an. So macht das Projekt trotz der herausfordernden

Umstände insgesamt sehr gute Fortschritte.

Allen LeserInnen und Mitwirkenden des Projektes

„Wenn das Licht den Schatten berührt“

wünschen wir

entspannte Feiertage und ein gutes neues Jahr 2021!

„Das ist sauschwer!“ 

(Dennis Meier)