© 2019 - 2024 Die Weltverrücker
Verein zur Unterstützung von Kulturarbeit
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Klappe, die erste…
... mit diesen Worten fängt ein Filmdreh an. Die Filmklappe ist dabei ein Hilfsmittel für die Produktion. Sie markiert bestimmte Stellen im Film. So können Ton und Bild aufeinander abgestimmt werden.
Und auch für unser Filmprojekt gab es nun „Klappe, die Erste“. Gedreht wurde im Hof der Villa Gauhe. Am späten Abend des 8. April traf sich dort ein kleines Team zur „Blauen Stunde“. So heißt die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Nacht. Dann herrscht ein ganz besonderes Licht. Dieses Licht betont die Stimmung in der ersten Szene des Films.
Regisseurin Angelika Schadnik und Darsteller Alexander Zielinski waren sich nach kurzer Probe schnell einig, wie die Szene zu spielen sei.
Die Kameramänner Michael Feldhaus und Fabian Buller haben Alexander Zielinski dabei ins rechte Licht gerückt.
Als die letzte Einstellung des Abends gedreht war, freuten sich alle über den gelungenen Drehstart. Darsteller Alexander Zielinski äußerte sich sehr zufrieden. Er bemerkte aber auch, dass so ein Filmdreh einen großen Aufwand bedeutet. Zum Glück gab es an diesem Abend helfende Hände, die beim Auf- und Abbau unterstützt haben. Auch für die Einhaltung der AHA-Regeln und Schnelltests war wieder vorbildlich gesorgt.
Die Darsteller haben viele Ideen für weitere Szenen.
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Klappe, die erste…
... mit diesen Worten fängt ein Filmdreh an. Die Filmklappe ist dabei ein Hilfsmittel für die Produktion. Sie markiert bestimmte Stellen im Film. So können Ton und Bild aufeinander abgestimmt werden.
Und auch für unser Filmprojekt gab es nun „Klappe, die Erste“. Gedreht wurde im Hof der Villa Gauhe. Am späten Abend des 8. April traf sich dort ein kleines Team zur „Blauen Stunde“. So heißt die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Nacht. Dann herrscht ein ganz besonderes Licht. Dieses Licht betont die Stimmung in der ersten Szene des Films.
Regisseurin Angelika Schadnik und Darstel- ler Alexander Zielinski waren sich nach kurzer Probe schnell einig, wie die Szene zu spielen sei.
Die Kameramänner Michael Feldhaus und Fabian Buller haben Alexander Zielinski dabei ins rechte Licht gerückt.
Als die letzte Einstellung des Abends gedreht war, freuten sich alle über den gelungenen Drehstart. Darsteller Alexander Zielinski äußerte sich sehr zufrieden. Er bemerkte aber auch, dass so ein Filmdreh einen großen Aufwand bedeutet. Zum Glück gab es an diesem Abend hel- fende Hände, die beim Auf- und Abbau unterstützt haben. Auch für die Einhaltung der AHA-Regeln und Schnelltests war wieder vorbildlich gesorgt.
Die Darsteller haben viele Ideen für weitere Szenen.