© 2019 - 2024 Die Weltverrücker
Verein zur Unterstützung von Kulturarbeit
Blog
Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und an ein wunderbares Publikum.
Hollywood lässt grüßen
Film der Theatergruppe „Villa Paletti“ feierte die Premiere im Theater am Park
Ein Bericht von Christa Gast
Eitorf. Aufregung am Morgen, erst in die Maske, dann ging der Trubel los. Wie ihre Vorbilder aus Hollywood schritten die stolzen Eitorfer „Filmstars“ unter dem Jubel des Premierenpublikums über den roten Teppich in das Theater am Park. Dort feierte der Film „Wenn das Licht den Schatten umarmt“, den die Theatergruppe der Jovita-Rheinland-Wohnhäuser Villa Gauhe in den vergangenen beiden Jahren zusammen mit einem Unterstützerteam und einigen Gast-Mimen gedreht hatte, Premiere.
„Das Leben bewegt sich immer zwischen Licht und Schatten“, sinnierte Bürgermeister Rainer Viehof über den Filmtitel. Er sei froh über das Filmprojekt, das für die Gemeinde ein Lichtblick sei. Die Geschäftsführer der Jovita Rheinland, Thomas Pruisken und Matthis Reichstein zeigten sich stolz darauf, in der Jovita „so ein hervorragendes, kreatives Team“
zu haben und Hauptdarsteller Alexander Zielinski strahlte: „Die Dreharbeiten waren anstrengend, aber es hat sich gelohnt.“
Im Film spielt Zielinski einen verarmten und lebensuntüchtigen Grafen, der ein Rätsel lösen muss, um das Erbe seines Onkels Luitpold antreten zu können. Dazu begibt er sich auf eine Wander- schaft, gerät in tiefe Krisen und hat mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Die Premiere
Mitten unter den Darstellern Regisseurin und Projektleiterin Angelika Schadnik (2. von rechts) Alexander Zielinski als Graf
Auf die Vorführung des 55-minütigen unterhaltsamen Films über eine Suche nach dem Sinn des Lebens, der mit pfiffigen Ideen und beson- deren Drehorten überraschte, folgte ein kurzer Making-of-Film und dann - Ehrungen, Verbeugungen, Blitzlicht- gewitter… Kulturdezernent Thomas Feldkamp freute sich, dass nun ganz viele Eitorfer Gesichter im Kino zu sehen seien.
Nicht nur Bewohner der Jovita-Rheinland-Wohnhäuser Villa Gauhe, sondern beispielsweise auch Einrichtungsleiter Ronald Maurer als Butler Bertram, die Verwaltungsangestellte Dörthe Ostlender als Ordnungszwerg,
Mitglieder des MGV Eitorf
und der neue Besitzer der Villa Gauhe
 Christian Dünn, der im Film auf Wohnungssuche ist.
Beim anschließenden Sektempfang stimmte Opernsängerin Ulrike Eitel, die ebenfalls zum Unterstützerteam gehörte, noch einmal den Kanon „Ordnung ist das halbe Leben“ aus dem Film an und die versammelte Gesellschaft stimmte mit ein. „Das war jetzt wie bei einem guten Essen“, resümierte Dörthe Ostlender. „Eine lange Vorbereitung und dann ist es ganz schnell vorbei.“  
Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst.
Christa Gast ist freie Journalistin und Mitglied im Vorstand der Weltverrücker e.V. Die Fotos von der Premierenfeier stammen ebenfalls von ihr. Die übrigen Fotos sind Screenshots aus dem Film. Der Artikel erschien am 4.10.22 in den Rheinischen Anzeigenblättern.
Mehr Szenenfotos aus dem Film? bitte auf Makler Meier‘s Fernglas klicken! Der Film über den Film Fabian Buller hat die Dreharbeitendokumentiert unddaraus einen fast genauso span-nenden Film zusammengeschnitten: MAKING OF
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Die Premiere
Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und an ein wunderbares Publikum.
Hollywood lässt grüßen
Film der Theatergruppe „Villa Paletti“ feierte die Premiere im Theater am Park
Ein Bericht von Christa Gast
Eitorf. Aufregung am Morgen, erst in die Maske, dann ging der Trubel los. Wie ihre Vorbilder aus Hollywood schritten die stolzen Eitorfer „Filmstars“ unter dem Jubel des Premierenpublikums über den roten Teppich in das Theater am Park. Dort feierte der Film „Wenn das Licht den Schatten umarmt“, den die Theatergruppe der Jovita-Rheinland-Wohnhäuser Villa Gauhe in den vergangenen beiden Jahren zusammen mit einem Unterstützerteam und einigen Gast-Mimen gedreht hatte, Premiere.
„Das Leben bewegt sich immer zwischen Licht und Schatten“, sinnierte Bürgermeister Rainer Viehof über den Filmtitel. Er sei froh über das Filmprojekt, das für die Gemeinde ein Lichtblick sei. Die Geschäftsführer der Jovita Rheinland, Thomas Pruisken und Matthis Reichstein zeigten sich stolz darauf, in der Jovita „so ein hervorragendes, kreatives Team“ zu haben und Hauptdarsteller
Alexander Zielinski strahlte: „Die Dreharbeiten waren anstrengend, aber es hat sich gelohnt.“
Im Film spielt Zielinski einen verarmten und lebens- untüchtigen Grafen, der ein Rätsel lösen muss, um das Erbe seines Onkels Luitpold antreten zu können.
Alexander Zielinski als Graf
Dazu begibt er sich auf eine Wanderschaft, gerät in tiefe Krisen und hat mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Auf die Vorführung des 55-minütigen unterhalt- samen Films über eine Suche nach dem Sinn des Lebens, der mit pfiffigen Ideen und beson- deren Drehorten überraschte, folgte ein kurzer Making-of-Film und dann -
Ehrungen, Verbeugungen, Blitzlichtgewitter… Kulturdezernent Thomas Feldkamp freute sich, dass nun ganz viele Eitorfer Gesichter im Kino zu sehen seien.
Mitten unter den Darstellern Regisseurin und Projektleiterin Angelika Schadnik (2. von rechts)
Nicht nur Bewohner der Jovita-Rheinland-Wohnhäuser Villa Gauhe, sondern beispiels- weise auch Einrichtungsleiter Ronald Maurer als Butler Bertram,
Mitglieder des MGV Eitorf
  die Verwaltungsangestellte Dörthe Ostlender als Ordnungszwerg,
und der neue Besitzer der Villa Gauhe
Christian Dünn, der im Film auf Wohnungssuche ist.
Beim anschließenden Sektempfang stimmte Opernsängerin Ulrike Eitel, die ebenfalls zum Unterstützerteam gehörte, noch einmal den Kanon „Ordnung ist das halbe Leben“ aus dem Film an und die versammelte Gesellschaft stimmte mit ein. „Das war jetzt wie bei einem guten Essen“, resümierte Dörthe Ostlender. „Eine lange Vorbereitung und dann ist es ganz schnell vorbei.“  
Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst.
Christa Gast ist freie Journalistin und Mitglied im Vorstand der Weltverrücker e.V. Die Fotos von der Premierenfeier stammen ebenfalls von ihr. Die übrigen Fotos sind Screenshots aus dem Film. Der Artikel erschien am 4.10.22 in den Rheinischen Anzeigenblättern.
Mehr Szenenfotos aus dem Film? bitte auf Makler Meier‘s Fernglas klicken! Der Film über den Film Fabian Buller hat die Dreharbeitendokumentiert unddaraus einen fast genauso span-nenden Film zusammengeschnitten: MAKING OF