© 2019 - 2024 Die Weltverrücker
Verein zur Unterstützung von Kulturarbeit
Blog
Ein Blick nach außen
pixabay.com: binoculars-485855_960_720.webp
Es gibt nicht nur in Eitorf Theatergruppen, in denen Künstler mit Behinderungen spielen.
Nun wird aber überall die kommende Spielsaison vorbereitet. Eines der bekanntesten Theaterprojekte, die Berliner RambaZamba beginnt das neue Jahr gleich mit einer Premiere: „Cold Cases: Antike“. Als Cold Cases bezeichnet man Verbrechen, die lange zurückliegen, aber noch nicht aufgeklärt sind. Hier geht es um Prometheus, der den Göttern das Feuer gestohlen hat, um es zu den Menschen zu bringen.  
Ebenfalls in Berlin arbeitet das Theater Thikwa. Ihr aktuelles Stück ist ein Tanz-Stück.
Es heißt „EXTREMITIES“. Es geht um die Entwicklung des menschlichen Körpers von der Zelle bis zu seinem tatsächlichen Dasein. Und es geht darum, dass nie- mand perfekt ist.
Das Stück enthält auch Elemente des Schattentheaters und wurde von einem Filmteam begleitet. Ausschnitte kann man auf der Internetseite sehen.
Mit einem Filmteam arbeitete auch das Theaterteam "Miteinander" der Lebenshilfe Viersen. Sie begannen im Herbst 2019 mit der Produktion eines neuen Stücks. Wie immer nahmen auch Schüler eines Gymnasiums daran Teil. Dann kam Corona dazwischen.
Die Theatergruppe kam nach langem Hin und Her auf eine ähnliche Idee wie die Künstler von Villa Paletti. Sie drehten einen Film. Der Titel: "Was hat Corona mit unserem Theater gemacht?" In dem Film setzen sich die Künstler mit kleinen Sketchen mit der schwierigen Zeit auseinander, die hoffentlich bald vorbei ist. Dieser Film ist 11 Minuten lang und kann auf Youtube angeschaut werden.
An vielen anderen Orten arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen in unterschiedlichster Weise an Theaterstücken. Viele von ihnen wurden durch die Corona-Pandemie hart getroffen. Kontaktbeschränkungen, keine Proben, keine Zuschauer.
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Es gibt nicht nur in Eitorf Theatergruppen, in denen Künstler mit Behinderungen spielen. An vielen anderen Orten arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen in unterschiedlichster Weise an Theaterstücken. Viele von ihnen wurden durch die Corona- Pandemie hart getroffen. Kontaktbeschränkungen, keine Proben, keine Zuschauer.  
Nun wird aber überall die kommende Spielsaison vorbereitet. Eines der bekanntesten Theaterprojekte, die Berliner RambaZamba beginnt das neue Jahr gleich mit einer Premiere: „Cold Cases: Antike“.  
Als Cold Cases bezeichnet man Verbrechen, die lange zurückliegen, aber noch nicht aufgeklärt sind. Hier geht es um Prometheus, der den Göttern das Feuer gestohlen hat, um es zu den Menschen zu bringen.
Ebenfalls in Berlin arbeitet das Theater Thikwa. Ihr aktuelles Stück ist ein Tanz-Stück.
Es heißt „EXTREMITIES“. Es geht um die Entwicklung des mensch- lichen Körpers von der Zelle bis zu seinem tatsächlichen Dasein. Und es geht darum, dass niemand perfekt ist.
Das Stück enthält auch Elemente des Schattentheaters und wurde von einem Filmteam begleitet. Ausschnitte kann man auf der Internetseite sehen.
Mit einem Filmteam arbeitete auch das Theaterteam "Miteinander" der Lebenshilfe Viersen. Sie begannen im Herbst 2019 mit der Produktion eines neuen Stücks. Wie immer nahmen auch Schüler eines Gymnasiums daran Teil. Dann kam Corona dazwischen.
Die Theatergruppe kam nach langem Hin und Her auf eine ähnliche Idee wie die Künstler von Villa Paletti. Sie drehten einen Film. Der Titel: "Was hat Corona mit unserem Theater gemacht?" In dem Film setzen sich die Künstler mit kleinen Sketchen mit der schwierigen Zeit auseinander, die hoffentlich bald vorbei ist. Dieser Film ist 11 Minuten lang und kann auf Youtube angeschaut werden.